Eine neue Kampagne mit Profil.

Unter dem Motto „Die Caritas zeigt Gesicht 2.0“ wollen wir dem Fachkräftemangel entgegenwirken und die Caritas in den sozialen Medien so zeigen, wie sie wirklich ist: ein moderner, aufgeschlossener Arbeitgeber, bei dem jeder Mensch willkommen ist – unabhängig von Herkunft, Glauben, sexueller Orientierung oder Lebensweise.

Bereits 2018 haben wir im Rahmen der Kampagne „Die Caritas zeigt Gesicht“ mit plakativen Motiven und ausdrucksstarken Botschaften die Vorteile der Caritas als Arbeitgeber wirkungsvoll kommuniziert sowie Vorurteile direkt angesprochen und abgebaut.

In unseren neuen Motiven tauchen wir in die Lebenswelten der Mitarbeitenden ein und zeigen Momentaufnahmen aus ihrem Alltag – unterstützt von Texten, die Werte und Vielfalt der Caritas auf den Punkt bringen.

Und wer kann diese Werte besser kommunizieren als unsere Mitarbeitenden Christiane, Franziska, Katharina-Maria, Lennart, Mareike F., Mareike W., Jennifer, Marie-Ann, Marie-Claire, Sandra N., Sandra F., Patrick und Oscar? Sie zeigen für die Caritas Gesicht und stehen für eine moderne und offene Caritaskultur.

In einem echten sozialen
Netzwerk
arbeiten?
Gefällt mir!

Oscar berät und begleitet im Integrationsfachdienst schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben. Es freut ihn, wenn Arbeitsplätze gesichert und die Klient*innen selbständiger werden. Ihm ist die Arbeit ihm Team wichtig, die auch Spaß machen darf. Auch in der Mitarbeitervertretung ist er aktiv. Ein Schlüssel zum Erfolg ist für ihn die Arbeit im Sozialen Netzwerk der Caritas.

Als Alleinerziehende wird man
hier nicht allein gelassen.

Das gute Gefühl etwas Gutes zu tun, das erfüllt Sandra bei ihrer täglichen Arbeit in der Pflegefachberatung und Verwaltung. Außerdem fühlt sie sich bei der Caritas gut aufgehoben, weil sie als Alleinerziehende unterstützt wird und die Caritas auch immer im Blick hat, welche Mitarbeiter*innen wo und wie Hilfe brauchen könnten. Ein tolles Team, Wertschätzung und gute Bezahlung. Sandra und die Caritas? Passt!

Nur Christen bei der Caritas?
Um Gottes Willen!

Die christlichen Grundwerte sind wichtig, nicht die Religionsgemeinschaft. Sandras Alltag in der Verwaltung des St. Nikolausstift Papenburg wird nicht davon bestimmt, wer welcher Konfession angehört, sondern wie man alles gemeinschaftlich auf den richtigen Weg bringt. Dabei schätzt sie ganz besonders die Flexibilität ihres Arbeitgebers hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Mein Job ist sehr gehaltvoll.
Zudem zahlt die Caritas gut.

Patrick arbeitet in der IT im Fachbereich Interne Dienste und Serviceleistungen bei der Caritas Osnabrück. Direkt nach der Ausbildung bei der Caritas gelandet, ist er hier nun selbst Ausbilder. Schließlich ist er schon seit 12 Jahren dabei und kennt sich bestens aus. Ihn beeindruckt, wie die Caritas Menschen hilft, bei Bedarf auch den eigenen Mitarbeitern. Als Vater von zwei Kindern freut er sich, dass der Arbeitgeber auch der Familie viel Platz im Leben einräumt.

Die Caritas hat
viele Vorteile.

Mehr dazu

Weil die Caritas sehr flexibel
ist, können wir viel bewegen.

Das Team des Freiwilligen-Engagements Osnabrück sieht ganz klar, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in unserer Gesellschaft ist. Marie-Ann, Jennifer und Mareike machen auf die vielfältigen Aktionen und Projekte der Caritas aufmerksam – auch in Social Media und auf der Website caritas-os.de. Sie möchten Menschen jeden Alters aus unterschiedlichen Kulturen zusammenbringen, um gemeinsam Gutes zu bewirken.

Job und Familie unter
einen Hut bringen?
Mach Dir keinen Kopf!

Als Referentin des Caritasdirektors Osnabrück hat Franziska die Aufgaben und Termine des Vorstands fest im Blick. Dabei erlebt sie täglich die überraschende Vielfalt der Berufsfelder bei der Caritas. Mit Spaß und Leidenschaft lebt sie ihr Organisationstalent aus. Besonders froh ist sie, dass ihr bei allen Familienthemen, wie z. B. der Elternzeit, sehr verständnisvoll und flexibel begegnet wird.

Mein Job ist vielseitig.
Mein Team vielfältig.

Marie Claire, geboren in Ruanda, lebt mit ihrem Sohn seit 3 Jahren in Deutschland. Um die deutsche Sprache besser zu lernen, arbeitet sie seit Februar 2023 in der Tagespflege Wellingholzhausen. Sie hilft sehr gerne bei der Caritas, die ihr geholfen hat, als sie nach Deutschland kam. So hat sie das Gefühl etwas zurückgeben zu können. Ihr Ziel ist die Ausbildung als Pflegefachkraft bei der Caritas.

Es gibt diverse Gründe für
die Caritas. Diversität ist
einer davon.

Katharina liebt die Freiheit. Die Besucher*innen der Tagesstätte im Benno-Haus freuen sich über eine Betreuerin, die zwischen Stuhltanz und Ausflüge nur so vor Ideen sprüht – und sie selbst freut sich über flexible Planungsmöglichkeiten. Zum Glauben sagt sie, dass wir das alle individuell definieren und ausüben sollten. Diversität braucht nun mal Freiheit.

Kreuz und queer
ist bei uns kein Problem.

Mareike ging es schon immer ums Soziale. Durch die christliche Jugendarbeit ist sie schon früh da hineingewachsen. Ihre Arbeit im Teilhabemanagement der Caritas Ambiro empfindet sie als erfüllend, ebenso das engagement in Germien der Landesarbeitsgemeinschaft. Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten ermöglichen ihr trotzdem immer genug Zeit für ihre Familie, ihre Frau und ihre drei Kinder.

Was Freunde zu meinem
Job sagen? Ehrenmann.

Lennart freut sich über die Wertschätzung und die Weiterbildungs-Chancen als Pflegefachkraft bei der Caritas – und über die Bezahlung deutlich über dem Tarif. Klar, sein Alltag ist schon auch mal anstrengend, aber er sagt, dass er viel mit seinen Bewohner*innen lacht und dass die Arbeit sehr bereichernd ist. Schon sein Schulpraktikum hatte er in der Pflege gemacht. Tja, Ehrenmann halt.

Ich gebe Rückhalt.
Die Caritas hält mir
den Rücken frei.

Für Christiane ist Offenheit gegenüber Menschen aller Glaubensrichtungen und Nationalitäten wichtig. Nahbar, verbindlich und zuverlässig, so tritt sie ihren Patient*innen in der Fachklinik Nettetal, in der Lohstraße und im Bonifatiushaus gegenüber. Das sind junge und ältere abhängigkeitserkrankte Menschen, die das Gespräch auf Augenhöhe wertschätzen. Christiane gibt anderen Menschen Rückhalt, und den bekommt sie selbst von der Caritas.